Design schafft Wert.
Und verpflichtet. Denn alles, was ist, ist gestaltet. Von der Natur, vom Zufall, vom Menschen. Dort, wo der Mensch eingreift, übernimmt er Verantwortung. Er bestimmt, wie Dinge benutzt und wahrgenommen werden.
Um sich in einer komplexen Umgebung zu behaupten, brauchen Unternehmen und Organisationen, Produkte und Leistungen eigene Eigenschaften. Eine eindeutige Identität und eine Plattform, auf der sie mit der Welt kommunizieren können. Meine Aufgabe als Designer ist es, sie auf diesem Weg zu begleiten.
Denn erst Gestaltung macht erlebbar, was etwas ist. Sie sorgt dafür, dass es wahrgenommen, akzeptiert und langfristig wirksam wird. Erst dadurch entsteht sein eigentlicher Wert.
Fernab großer Verwaltungsstrukturen agiert das Designatelier im Kölner Süden schnell und unkompliziert und liefert kompromisslose Qualität: mit hohem Anspruch an gestalterische Ästhetik und wirtschaftliche Effektivität. Jeden Tag.
Seit 1995.
Wenn die Komplexität steigt …
Was einfach wirkt, entsteht selten einfach. Es ist ein Geflecht aus Entscheidungen über Abhängigkeiten und Wirkung. Ein Gerüst, um Erkenntnisse richtig einzuordnen und Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Je komplexer die Aufgabe, desto wichtiger die Ordnung. Elemente werden verbunden, übernehmen Rollen und entfalten ihre Wirkung im Zusammenspiel. Jede einzelne Entscheidung ordnet und formt die Struktur, die zur Lösung führt. Ein System.
Doch Systeme greifen ineinader, Anforderungen verschieben sich. Gestalten bedeutet dieses Prozess zu begleiten: beobachten, prüfen, einordnen und nachjustieren.
Vom Element zum System
Abstrakte und theoretische Ideen und Prinzipien zu erklären, ist immer ein Akt der Interpretation. Sie kann niemals eindeutig sein, kann nicht den Anspruch erheben, keine anderen Interpretationen zuzulassen. Und doch verrät sie die fundamentalen Werte, aus denen sie entstanden ist.
Diese interaktive Animation ist eine abstrakte Darstellung meiner Interpretation von Gestaltung als Prozess.
Aus einem Ausgangspunkt werden Elemente entwickelt. Sie werden identifiziert, analysiert und geordnet. Sie übernehmen Aufgaben und verbinden sich zu einem dynamischen System, in dem sich Hierarchien permanent und wechselseitig verschieben.
Systeme treffen aufeinander, reagieren und verändern sich durch ihre Wechselwirkungen. Ein finales Ergebnis gibt es nicht. Jeder Zustand ist eine Momentaufnahme, die im nächsten Moment bereits ihren Zustand verändert.
Diese Systeme gehen auf dich ein. Du kannst sie im Raum bewegen. Sie folgen deinen Mausbewegungen und reagieren aufeinander. Und doch bleiben sie sich in ihren Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien treu.
Von der Frage zur Anwendung
Aus Fragen entstehen Antworten. Daraus entwickeln sich Lösungen mit einer klaren Position und Aufgabe im Gesamtsystem. Doch wer sie unbedingt auseinanderhalten will: Hier geht es zu den gezielten Arbeitsfeldern.
Kundenstimmen & Referenzen
Gestaltung entsteht im Austausch. Einige Stimmen und Zeichen aus Projekten, die Marken, Kommunikation und visuelle Systeme über viele Jahre begleitet haben.

Mit großem persönlichen Engagement und professionellem Technikeinsatz haben Lea und Ronny Edelstein für unser ‚Olympic Studies Centre‘ einen Imagefilm erstellt, in dem unsere Arbeitsfelder an verschiedenen Drehorten auf dem Campus in Szene gesetzt worden sind. In stets sehr angenehmer Arbeitsatmosphäre wurden die vorab mit uns besprochenen Inhalte zielstrebig in Szene gesetzt, mit dem zügig vollendeten Film konnten wir uns dann bei einer internationalen Fachtagung präsentieren.

Wir hatten zuvor bereits eine rudimentäre Form von Sponsoring, eher als Mäzenatentum zu verstehen, ergänzt durch verschiedene Bemühungen, für einzelne Projekte Finanzmittel zu akquirieren. Als sich das Sponsoring-Team um Ronny Edelstein formierte, wehte plötzlich ein anderer Wind. Bei der offiziellen Präsentation des Konzepts wurde uns allen im Vorstand klar: Das ist eine runde Sache. Und sie hat sich bewährt. Schon im ersten Jahr hat das Team Einnahmen in beträchtlicher Höhe generiert. Das etablierte Sponsoringsystem eröffnete uns ganz neue Spielräume, um verschiedenste Projekte voranzutreiben. Für den Verein bedeutete das ein zusätzliches Finanzvolumen, das uns Jahr für Jahr zuverlässig zur Verfügung stand.

Die Magazine waren ein hervorragendes Instrument, um mit potenziellen Sponsoren ins Gespräch zu kommen. Sie ermöglichten es uns, die gesamte Vielfalt der Vereinsaktivitäten auf professionellem Niveau zu präsentieren. Das hinterließ Eindruck und machte gleichzeitig deutlich, dass wir unser Engagement ernst meinten. Ohne Ronnys Fachkompetenz in diesem Bereich hätten wir es nie geschafft, so überzeugend aufzutreten. Ich habe mein ganzes Berufsleben im internationalen Vertrieb gearbeitet, und mit diesen Magazinen erreichten wir ein Niveau, das unsere Sponsoren und ich überragend fanden. Die Inserate unserer Sponsoren sorgten für den gewünschten Aha-Effekt. Von diesem Moment an ging es nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Chapeau, Ronny.













