Vom Archiv zum Museum
Die bisherige Webseite bleibt als Archiv zugänglich. Alte Arbeiten werden nicht entsorgt, sondern bewahrt, entstaubt und neu eingeordnet. Was einst im Rampenlicht stand, wird nun Teil einer größeren Erzählung: als Zeitzeugnis einer Entwicklung, als Spur eines Prozesses, als Vorstufe eines musealen Archivs.
Was bleibt, verändert sich
Zeitzeugen einer Entwicklung
Die Welt verändert sich und mit ihr unsere Gewohnheiten. Was einst »State of the Art« schien, wirkt in kurzer Zeit altbacken. Neue visuelle Impulse setzen neue visuelle Maßstäbe, unsere Wahrnehmung verändert sich. Rasant. Um am Puls der Zeit zu bleiben, wird permanent frische Energie aufgewendet, das Alte ins Neue zu übersetzen und das Neueste sichtbar zu machen.
Mit der Zeit verändert sich auch die Haltung eines Designers. Fundamentale Prinzipien werden gefestigt, aber auch weiter ausgebaut. Neue Erkenntnisse ziselieren die Haltung, den Zugang zur Materie und den Weg der Schöpfung. Zeit für etwas Neues. Die Technologie und die Bandbreite geben es her, Inhalte schneller, großzügiger und persönlicher auszutauschen. Denn am Ende bleibt der Mensch dahinter, der seine Handlungen als Designer über die Zeit verantworten muss.
Einst mit Herzblut und Leidenschaft entwickelt, bildeten jene alten Arbeiten den ganzen Stolz schöpferischer Leistung. Aus Respekt davor, vor dem, was sie einmal waren, werden sie im Archiv konserviert. Als Zeitzeugen einer Entwicklung, als Akteure eines Prozesses. Dort werden sie aufbewahrt, entstaubt und neu inszeniert. Und eines Tages vielleicht kommen sie ganz groß raus. In neuer Form, unter neuem Gewand, als gesammelte Werke. Ein museales Archiv.
Stay tuned.
Kundenstimmen & Referenzen
Gestaltung entsteht im Austausch. Einige Stimmen und Zeichen aus Projekten, die Marken, Kommunikation und visuelle Systeme über viele Jahre begleitet haben.

Für mich und meine Jungs war es nicht unbedingt Neuland, dass Tennisspiele im MSC promotet wurden. Als begeisterter Tennisspieler hat Ronny uns von Anfang an angefeuert und in die Öffentlichkeit getragen. Neu war allerdings, dass die Jungs 2025 endlich in die 2. Bundesliga aufgestiegen sind. Gleichzeitig machten wir uns Sorgen über den Mehraufwand während der Sommerferien, wenn im MSC ohnehin oft gähnende Leere herrscht. Aber weit gefehlt: Das Ding wurde von Ronny so professionell aufgezogen, dass wir im Kölner Süden wirklich Weltklasse zeigen konnten. Für meine Jungs war das eine zusätzliche Motivation. Mit der Unterstützung des zahlreichen Heimpublikums sorgten sie so für die eine oder andere Überraschung auf dem Platz.

Für das Comité International Pierre de Coubertin (CIPC) war es von großer Bedeutung, eine glaubwürdige digitale Präsenz zu etablieren. Auch wenn sich die Ziele des CIPC im Grundsatz nicht verändert haben, galt es, eine visuelle Sprache und eine Tonalität zu finden, die uns mit der nötigen Autorität und Souveränität nach außen repräsentieren. Das ist Ronny Edelstein sehr gut gelungen: Die neue und umfangreiche Webseite coubertin.org ist zeitgemäß gestaltet und zugleich zeitlos. Die Webseite wächst kontinuierlich weiter, und wir sind glücklich, Ronny dabei im Team zu haben.

Wir hatten bereits ein sehr ambitioniertes und sündhaft teures Relaunchpaket für unsere damalige Webseite freigegeben, doch wirklich voran ging es zunächst nicht. Dann hat Ronny Edelstein die Aufgabe übernommen, und die neue Webseite stand innerhalb weniger Wochen: frisch, modern und deutlich anders als die Seiten vieler Kollegen. Eine neue visuelle Sprache in der Welt der Orthopädie. Der Übergang lief völlig reibungslos, und auf einmal war unsere neue Webseite online. Wir waren alle begeistert.













